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eZürich Workshop – Tag 2

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Nach dem ersten Tag des Workshops eZürich wurde es konkret und damit spannend: Die Entwicklung des Zielbilds resp. der Vision der zuvor priorisierten Themen war auf dem Programm. Auf diesem Weg wandeln sich die Themen noch, eine zweite Priorisierung steht aus und da am nächsten Freitag eine Pressekonferenz abgehalten wird, wurde ich gebeten die Themen noch nicht preizugeben. Logisch… auch...

eZürich Workshop – Tag 1

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Einen Prozess der drei Tage dauert kann man kaum am ersten Tag beurteilen. Logisch und auch von einer der vier anwesenden Stadträten, Dr. Claudia Nielsen, heute Abend so formuliert. Auch Annette Kielholz hat auf den Umstand in etwa so kommentiert. Was geschah? Heute war Start der von der Computerworld heraufbeschworenen „Elefantenrunde” von eZürich und mein Arbeitsplatz war – aus...

Intelligenzblatt – Wirklich viel nachgedacht?

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Die Schaffhauser Nachrichten bieten ihre Inhalte auf dem Web seit Donnerstag nur noch gegen Geld resp. für bezahlende Print-Abonnenten an. Die Branche freute es, dass endlich jemand das Experiment wagt, lobt das Vorgehen in ersten Umfragen scheu, gibt stark regionalen Inhalten (im Gegensatz zu News) eine Chance und schiebt gleich in den Satz rein, dass die es nicht so tun werden. Und ich schaue...

Der Kalender Zwanzigzehn ist Geschichte (und Spielwiese zugleich)

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Vor ziemlich genau einem Jahr “erdreistete” sich Namics als Weihnachtsgeschenk einen (auf Papier!) gedruckten Kalender zu erdenken und zu produzieren. Im Zentrum stehen pro Tag ein Gedanke/Motto eines Mitarbeiters, so sinniert Sandro heute beispielsweise “Leben heisst zeichnen ohne Radiergummi”. Und sofort gab es Stimmen, dass Papier allein wohl nicht der Weisheit letzter...

Weshalb braucht es barrierefreie Angebote im Web oder die Geschichte von Martin

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Der Post verweist auf Martins private Website. Martin Näf, 55 Jahre alt und seit seinem 12. Lebensjahr blind hat diesen Herbst entscheiden nicht länger zu warten, aber (wiedereinmal) auf Reise zu gehen. Diesmal nach Afrika, allein mit seinem Computer und einem Profil auf Couchsurfing um Leute und deren Kultur kennen zu lernen und auf seinem Weg zu übernachten. Weshalb diese Geschichte? Ich...

Eindrücklich: Body Browser von Google

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Das Ziel von HTML 5 (Abstand, gell Schnitzel) mit weniger Browser-Erweiterungen (PlugIns) auszukommen beginnt Formen anzunehmen. Die folgende Technologie-Demo von Google zeigt die Mächtigkeit von WebGL (3D Grafik-API als Teil des Canvas-Elementes): Google Body Browser. Die schlechte Nachricht vorab. WebGL ist erst in sehr wenigen Browser(versionen) verfügbar. Konkret (nach meinem Wissen) im...

Evercookie, nett gemacht ;-)

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Die dauerhafte Identifikation eines Internetusers (resp. des genutzten Webbrowsers) ist aus Sicht der Datenaggregation v.a. für Werbetreibende eine interessante Sache. Aus Sicht des Users resp. des Datenschutzes ist das Zusammenführen von Daten aber nicht erwünscht und es wird daher von den Browsern auch „erschwert”. Technisch spricht man von „clientseitiger Persistenz” und mit...

Bildkompression und -qualität wieder im Fokus

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Die meisten technischen Probleme sind singulär (zum Glück gibt es „so was wie” Erfahrung 😉 und fast so viele kommen irgendwann wieder zurück. Heute bei mir grad das Thema der Bildkompression. Als Internet-Bandbreiten rar und die Browser bei der Unterstützung von multimedialen Inhalten (noch) lausig(er) waren, war die Diskussion um die geeignete Kompression und den maximalen...

Take care about the inside…

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„Take care about the inside and the inside will take care about the outside” war der abschliessende Satz von Jürg Dinner, Head of Corporate Communications bei der Swiss an einem Workshop am .HarbourClub. Symposium. Unter dem Titel „Vertrauen gewinnt man zuerst im eigenen Haus” sprach er sehr offen, ehrlich und leidenschaftlich über die Kommunikationsaufgabe beim Turnaround...

Die Zukunft von Corporate Communications

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Das .HarbourClub. Syposium startet mit einem Beitrag von Prof. Manfred Schwaiger der LMU Universität München über “Die Zukunft von Corporate Communications”. Startpunkt respektive Herausforderung ist die Aussage, dass sich der Marktwert eines Unternehmens wohl kaum aus materiellen Werten erklären lässt. Zu den „tangible assets” kommen Aspekte wie Marken, Patente...

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